{"id":15349,"date":"2023-05-15T13:09:55","date_gmt":"2023-05-15T13:09:55","guid":{"rendered":"https:\/\/domus-dompe.it\/?page_id=15349"},"modified":"2023-07-15T12:41:02","modified_gmt":"2023-07-15T12:41:02","slug":"la-chiesa","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/domus-dompe.it\/de\/la-chiesa\/","title":{"rendered":"Le Chiese"},"content":{"rendered":"<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"15349\" class=\"elementor elementor-15349\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-656e232 elementor-section-stretched elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"656e232\" data-element_type=\"section\" data-settings=\"{&quot;stretch_section&quot;:&quot;section-stretched&quot;,&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-no\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-9dfa80f\" data-id=\"9dfa80f\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-5b359d4 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"5b359d4\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>\/*! elementor - v3.12.2 - 23-04-2023 *\/\n.elementor-heading-title{padding:0;margin:0;line-height:1}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title[class*=elementor-size-]>a{color:inherit;font-size:inherit;line-height:inherit}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-small{font-size:15px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-medium{font-size:19px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-large{font-size:29px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-xl{font-size:39px}.elementor-widget-heading .elementor-heading-title.elementor-size-xxl{font-size:59px}<\/style><h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Die Kirchen\n<\/h2>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-adcd36d elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"adcd36d\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>\/*! elementor - v3.12.2 - 23-04-2023 *\/\n.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-stacked .elementor-drop-cap{background-color:#69727d;color:#fff}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-framed .elementor-drop-cap{color:#69727d;border:3px solid;background-color:transparent}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap{margin-top:8px}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap-letter{width:1em;height:1em}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap{float:left;text-align:center;line-height:1;font-size:50px}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap-letter{display:inline-block}<\/style>\t\t\t\t<p>Die Kathedrale von Ostuni, nationales Monument seit 1902, wirkt sehr imposant und gilt als au\u00dfergew\u00f6hnlich in ihrer Sch\u00f6nheit. Im dalmatisch-gotischen Stil erbaut (XV. Jh.) \u00e4hnelt sie der Kathedrale von Laterza. Die Fassade ist in drei geteilt und besitzt Spitzbogenportale mit Skulpturen, die den Heiligen Johannes (San Giovanni) und den Heiligen Blasius (San Biagio) darstellen. Diese halten in der rechten Hand die Stadt Ostuni, was ein Zeichen f\u00fcr Schutz vermitteln soll. Die L\u00fcnette des Hauptportals enth\u00e4lt ein Basrelief, das Bischof Nicola Arpone am Fu\u00dfe der Jungfrau darstellt, unter dessen Vormacht gro\u00dfe Teile der Stadt gebaut worden sind. \u00dcber den Seitenportalen findet man zwei Rosetten, und \u00fcber dem Hauptportal ist eine wundersch\u00f6ne Rosette, die in ihrer Mitte eine Christusfigur birgt. Sie wird von Darstellungen umringt, welche die 12 Apostel symbolisieren. Der basilikale Plan hat drei Schiffe, Chor und Apsis . Das Deckengew\u00f6lbe im Hauptschiff zieren drei gro\u00dfen Malereien aus dem 18. Jh. . Sie weisen folgende Darstellungen auf: Christus im Gespr\u00e4ch mit den \u00c4rzten; Christus verjagt die Entweiherer aus dem Tempel; Christus verzeiht einer unehrlichen Frau.<\/p>\n<p>Im linken Kirchenschiff, unmittelbar nach dem Taufbecken, befindet sich der erste Altar, auf dem das Leichentuch des Hl. Gaetan Thiene ausgestellt ist (1733).<\/p>\n<p>Die angrenzende Kappelle, die von einer schmiedeeisernen Gittert\u00fcr begrenzt wird, wurde vom Erzbischof Raffaele Ferrigno im Jahre 1857 erbaut. Nach der Sakristei folgt eine kleine Kappelle mit einem h\u00f6lzernen Altar im Barockstil, die auf das Jahr 1750 zur\u00fcckgeht.<\/p>\n<p>Der in wei\u00dfem Marmor konzipierte Hauptaltar stammt aus der ersten H\u00e4lfte des 19. Jh. . An der Hauptwand ist ein Deckengem\u00e4lde zu sehen mit der Abbildung der Heiligen Jungfrau, die \u00fcber einer Reihe von Engeln schwebt. Auf der rechten Seite der Apsis befindet sich eine weitere Kappelle, die der Heiligen Dreifaltigkeit gewidmet ist und einen h\u00f6lzernen Altar aus dem Barock aufweist.<\/p>\n<p>Auf der rechten Kirchenschiffseite finden Sie aufeinanderfolgend den Altar des Hl. Antonio Abate, mit einem Bildnis, das den Hl. Antonius von Padua zeigt; einen zweiten Altar mit einem Gem\u00e4lde, das Jesus im Tempel darstellt. Im Anschlu\u00df daran ein dritter Altar, welcher der Heiligen Familie gewidmet ist und in welchem die Gebeine des Bischofs Bisanzio Filo verewigt sind. Abschlie\u00dfend sehen die Kappelle des Hl. Sakraments, welche im Jahre 1839 vom Erzbischof Pietro Consiglio vergr\u00f6\u00dfert worden ist.<\/p>\n<p>Lo Spirito Santo (Heilige Geist-Kirche)<\/p>\n<p>Die im Jahre 1637 durch Bischof Vincenzo Melingi erbaute Kirche ist nach der Kathedrale die \u00e4lteste von Ostuni und befindet sich in der N\u00e4he der Piazza della Liberta\u2018.<\/p>\n<p>Die eher einfach gestaltete Fassade weist zwei Lisenen an den Ecken auf.<\/p>\n<p>Von besonderem k\u00fcnstlerischem Wert hingegen ist das Renaissanceportal (XIII. \u2013 XIV. Jh.), welches zuvor die nicht mehr existierende Kirche Ognissanti schm\u00fcckte. Diese musste einst aufgrund der Erweiterung des Platzes abgerissen werden.<\/p>\n<p>Das Basrelief stellt das Leben der Maria dar: im oberen Abschnitt ist der Heilige Bote zu sehen, der vor der Heiligen Jungfrau kniet. Es folgen der Triumph und die Verherrlichung der Himmelsk\u00f6nigin, die auf dem Thron, zu ihrer Rechten das Jesuskind im Arm, dem Engelschor lauscht.<\/p>\n<p>In der L\u00fcnette dieses Portals ist die in lokalem Stein gemei\u00dfelte Reliefskulptur, die \u201eDormitio Mariae\u201c zu bewundern. Man sieht hier die Jungfrau Maria, einfach gebettet und umgeben von den 12 Aposteln in Erwartung der Engel, die sie zum Thron des Allm\u00e4chtigen f\u00fchren werden.<\/p>\n<p>Maria Annunziata<\/p>\n<p>Die Kirche der Heiligen Annunziata wurde 1499 auf den \u00dcberresten einer anderen Kirche erbaut, der \u201eMadonna del Carnale\u201c, deren Urspr\u00fcnge bis auf das XII. zur\u00fcckgehen. Im darauffolgenden Jahrhundert wurde dort ein Kloster errichtet. Man schlie\u00dft die These nicht aus, wonach Teile der antiken Kirche in die sp\u00e4ter erbaute Kirche integriert worden seien. Hierf\u00fcr spr\u00e4che beispielsweise die kleine Kappelle auf der rechten Seite des heutigen Gotteshauses, die sich vom architektonischen Standpunkt nicht in das Geb\u00e4ude eingliedert. Die Kirche wurde im Stil des Barock modifiziert. Im Jahre 1594 ging das Kloster von den Observanten auf die Reformierten \u00fcber. 1868 erfolgte die G\u00fcteraufhebung, was mit sich brachte, da\u00df die Kirche pl\u00f6tzlich auf sich gestellt war. Im Jahre 1919 ist sie zur Pfarrei geworden, wurde mit gro\u00dfem k\u00fcnstlerischen Geschick und unter Wahrung der antiken Elemente restauriert. Unter den zahlreichen Meisterwerken, die in der Kirche zu sehen sind, ist das Bild der Kreuzabnahme von Paolo Veronese das bedeutendste.<\/p>\n<p>Chiesa dei Cappuccini (Chiesa dei Cappuccini&nbsp;)<\/p>\n<p>Die Kapuzinerkirche und das angrenzende Kloster wurden im Jahre 1585 in l\u00e4ndlicher Umgebung, nur etwa einen Kilometer von den Stadtmauern entfernt erbaut. Auf dem Vorplatz des Klosters fand am 19. Juli 1665 ein bekanntes Duell zwischen Don Pietrone Caracciolo, Herzog von Martina und Don Cosimo D\u2019Acquaviva, Graf von Conversano und Herzog von Noci, statt, das mit dem Tod des letzteren endete. Der Geb\u00e4udekomplex, welcher bei einen Erdbeben am 20. Februar 1793, schwer besch\u00e4digt worden ist, wurde anschlie\u00dfend rekonstruiert wie er heute aussieht.<\/p>\n<p>Die Frontansicht der Kirche, welche durch eine kontinuierliche Lisene unterstrichen und von einem Giebelfeld \u00fcberragt wird, wirkt schlicht und zugleich elegant. Auf dem Gesims der Seitenmauer befinden sich einer Reihe von Statuen aus lokalem Stein, die ortsans\u00e4ssige K\u00fcnstler geschaffen haben und die Madonna Addolorata (Schmerzensjungfrau), Maria Maddalena und des Apostel Johannes darstellen.<\/p>\n<p>Das Innere der Kirche ist sehr asymmetrisch konzipiert, das ein Hauptschiff und nur ein Seitenschiff links z\u00e4hlt, welches bei dem Wiederaufbau errichtet wurde.<br>Auf dem barocken Hauptaltar, der durch spiralenf\u00f6rmig konzipierte S\u00e4ulen bereichert wird, sind drei miteinander verbundene Gem\u00e4lde aus dem 18. Jh. zu sehen.<\/p>\n<p>San Giacomo in Campostella<\/p>\n<p>In der dichtbebauten Altstadt, im Viertel \u201eTerra\u201c, gilt diese bezaubernde Kirche, die eigentlich keine Frontseite im wahren Sinne des Wortes hat, als eher unauff\u00e4llig und k\u00f6nnte bei Stadtrundg\u00e4ngen leicht \u00fcbersehen werden. Sie befindet sich in der Via Bixio Continelli. \u00dcber dem bogenf\u00f6rmigen Eingang sieht man eine Darstellung von einem winzigen Hund und einem Zwerg. Die L\u00fcnette der Fassade ist u.a. mit antiken Blumenfriesen verziert. Der geschmackvoll gestaltete Architrav \u00fcber dem Eingang zeigt ein Medaillon, ein Rundschild, das identisch ist mit dem Medaillon, das auf dem Portal des Domes von Matera angebracht ist. Das einr\u00e4umige Innere der Kirche wird insbesondere durch den hellen wei\u00dfen Marmor des Hauptaltars geschm\u00fcckt. Dieser Altar ist in einen Spitzbogen eingebaut, dessen Profil auch \u00e4u\u00dferlich sichtbar ist, wenn man am Viale Oronzo Quaranta entlanggeht.<\/p>\n<p>Madonna della Nova<\/p>\n<p>Die Kirche Madonna della Nova wurde mitten auf dem Land erbaut. Das Entstehungsjahr ist ungewi\u00df, man vermutet jedoch im Jahr 1531. Die kleine l\u00e4ndliche Kirche ist vor der zuvor erbauten basilianischen Krypta gelegen. Entdeckungen aus j\u00fcngsten Jahren sprechen daf\u00fcr, dass es vor der Erbau der Kirche bereits einen Vorbau gegeben hatte: eine winzige Kirche, die schon einst den heutigen Altar in der Grotte hatte.<\/p>\n<p>Im apulisch-gotischen Stil erbaut, kommt die Fassade besonders durch das k\u00fcnstlerisch wertvolle Spitzportal zur Geltung, das von einer filigran gearbeiteten Rosette \u00fcberragt wird, die in ihrer Mitte die Figur des wiederauferstandenen Jesus aufweist.<\/p>\n<p>Durch ein eher unauff\u00e4lliges Hauptgesims, das den Bau in zwei Ebenen aufteilt, hat die Kirche einen mit lauter kleinen B\u00f6gen verzierten Rahmen. Oben ragt sein segelf\u00f6rmig konzipierter Glockenturm auf der rechten Seite in den Himmel.<\/p>\n<p>Das Innere der Kirche erinnert an einen Versammlungssaal, auch hier Spitzb\u00f6gen. Der wertvolle Altar ist im Rokkoko-Stil und geht auf das Ende des 18. Jh. zur\u00fcck. Seine Bedeutung wird au\u00dferdem durch eine sehr dekorativ gestaltete Nische unterstrichen, welche die aus dem 16. Jh. stammende Statue der Heiligen Jungfrau auf dem Thron schm\u00fcckt.<\/p>\n<p>Als im XVIII. Jh. in Ostuni die Pest-Epidemie ausbrach, fungierte die kleine Kirche als Lazarett. Auch w\u00e4hrend des letzten Weltkrieges wurde die Kirche zum Wallfahrtsort: Eltern, Ehefrauen, Freundinnen und Kinder begaben sich dorthin, um die Jungfrau Maria zu ehren und beteten, da\u00df die lieben wieder aus dem Krieg nach Hause zur\u00fcckkehrten.<\/p>\n<p>Auch heute noch h\u00e4lt diese Tradition an, wenn am zweiten Sonntag nach Ostern die Ostunesi der Madonna ihre Ehre erweisen.<\/p>\n<p>San Biagio<\/p>\n<p>Die Klosteranlage San Biagio, die von den sanften H\u00fcgeln der campagna von Ostuni umrahmt wird, ist von hohem k\u00fcnstlerischen wie historischen Wert. Zum Gro\u00dfteil ist die Kirche mit dem Kloster und den Ruhest\u00e4tten in den Fels gehauen, und in einem Raum, sind Spuren von Basilianer Fresken zu sehen. Der Wallfahrtsort, der ein Paradebeispiel f\u00fcr eine Niederlassung auf Felsen darstellt, ist dem Heiligen Blasius (San Biagio) gewidmet. Der Grund hierf\u00fcr liegt im Mittelalter, als sich Basilianer Eremiten entlang der H\u00fcgel niederlie\u00dfen und die Reliquien des Heiligen aufbewahrten.<\/p><p><strong style=\"font-family: &quot;Open Sans&quot;; font-size: medium;\">San Vito Martire<\/strong><\/p><p><span style=\"font-weight: inherit;\">Die heutige Kirche wurde einst auf den \u00dcberresten einer mittelalterlichen Kirche erbaut, die im Jahre 1750 auf Initiative des Bischofs Cono Luchino del Verme errichtet worden war und ebenso auf den Ruinen des Palazzo Patrelli. Dieser Palazzo geh\u00f6rte einer adeligen Familie aus Ostuni, welche f\u00fcr 1000 Dukaten den Palazzo aus dem 16. Jh. ver\u00e4u\u00dferte, um die Erbauung der neuen Kirche zu erm\u00f6glichen. Die neue Kirche, das Projekt eines unbekannten Architekten aus Neapel, wurde im Zeitraum von 1750 bis 1754 unter Bischof Mons. Antonio Scoppa errichtet.<\/span><br><\/p>\n<p>Am 25. September 1756, wie es auch die Inschrift \u00fcber dem Hauptaltar besagt, weihte der Bischof Scoppa die Kirche zu Ehren des Heiligen Vitus. Der Glockenturm wurde erst sp\u00e4ter, n\u00e4mlich 1782 vollendet. Die faszinierende Fassade, die durch ein sehr hervorgehobenes Hauptgesims in zwei Teile geteilt ist, weist pr\u00e4chtige Dekorationen im Stil des Sp\u00e4tbarock auf. Hierzu geh\u00f6ren Lisenen mit Kapitellen sowie ein Portal, \u00fcber dem das Wappen der Scoppa und ein Einzelbogenfenster mit einer \u00c4dikula dar\u00fcber zu sehen ist. Die Kirche hat innen seitliche Kappellen und einen Chorraum. Das Ambiente wirkt stilvoll und ausgewogen. Ein weiteres Gesims aus hellem lokalen Stein teilt den Innenraum in der H\u00f6he. Die oberhalb der Kappellen gelegenen Fenster verleihen dem imposanten Gesims noch mehr Helligkeit.<\/p>\n<p>Nach dem Eingang sieht man rechts und links aufeinandertreffende B\u00f6gen mit in der Luft schwebenden Engelsh\u00e4uptern. \u00dcber diesen B\u00f6gen sind zwei Freir\u00e4ume f\u00fcr die Chors\u00e4nger des Klosters. Im rechten Freiraum steht die aus dem 18. Jh. stammende Orgel, ein Werk von Michael Samurica aus dem Jahr 1764. Die Kirche zieren also zwei Kappellen; Die eine ist der Addolorata (Schmerzensjungfrau) gewidmet, die andere ist eine Mediccer Kappelle (SS. Medici). Sie werden durch eine antike Kanzel, ebenso aus dem 18. Jh., miteinander verbunden. Es folgen zwei weitere Kappellen, benannt nach der Heiligen Maria Maddalena de Pazis und der Heiligen Teresa D\u2019Avila.<\/p>\n<p>Im Presbyterium ziert den Hauptaltar eine perfekte und sehr kostbare Intarsienarbeit. Auf der linken Seite sieht man eine Art Podest, wo Bischof Scoppa einst die Nonnen weihte. Auf der linken Seite hingegen ist das Wappen der Scoppa zu sehen, wie auch der Stein der Weihe der Kirche und die Bets\u00e4ule, wo die heiligen \u00d6le aufbewahrt werden.<\/p>\n<p>Der Altar ist dreigeteilt: in der Mitte davon ist der Bettisch mit einer Konsole, die von drei Engelsfiguren getragen wird. Darunter befindet sich ein Medaillon, das die Heilige Teresa zwischen zwei Engeln zeigt. Seitlich sind zwei Figuren angebracht, die auf der rechten Seite die Heilige Maria Maddalena de Pazis und auf der linken Seite die Heilige Teresa D\u2019Avila darstellen.<\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-41620d6 elementor-widget elementor-widget-gallery\" data-id=\"41620d6\" data-element_type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;lazyload&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;gallery_layout&quot;:&quot;grid&quot;,&quot;columns&quot;:4,&quot;columns_tablet&quot;:2,&quot;columns_mobile&quot;:1,&quot;gap&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:10,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;gap_tablet&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:10,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;gap_mobile&quot;:{&quot;unit&quot;:&quot;px&quot;,&quot;size&quot;:10,&quot;sizes&quot;:[]},&quot;link_to&quot;:&quot;file&quot;,&quot;aspect_ratio&quot;:&quot;3:2&quot;,&quot;overlay_background&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;content_hover_animation&quot;:&quot;fade-in&quot;}\" data-widget_type=\"gallery.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>\/*! elementor-pro - v3.12.3 - 23-04-2023 *\/\n.elementor-gallery__container{min-height:1px}.elementor-gallery-item{position:relative;overflow:hidden;display:block;text-decoration:none;border:solid var(--image-border-width) var(--image-border-color);border-radius:var(--image-border-radius)}.elementor-gallery-item__content,.elementor-gallery-item__overlay{height:100%;width:100%;position:absolute;top:0;left:0}.elementor-gallery-item__overlay{mix-blend-mode:var(--overlay-mix-blend-mode);transition-duration:var(--overlay-transition-duration);transition-property:mix-blend-mode,transform,opacity,background-color}.elementor-gallery-item__image.e-gallery-image{transition-duration:var(--image-transition-duration);transition-property:filter,transform}.elementor-gallery-item__content{display:flex;flex-direction:column;justify-content:var(--content-justify-content,center);align-items:center;text-align:var(--content-text-align);padding:var(--content-padding)}.elementor-gallery-item__content>div{transition-duration:var(--content-transition-duration)}.elementor-gallery-item__content.elementor-gallery--sequenced-animation>div:nth-child(2){transition-delay:calc(var(--content-transition-delay) \/ 3)}.elementor-gallery-item__content.elementor-gallery--sequenced-animation>div:nth-child(3){transition-delay:calc(var(--content-transition-delay) \/ 3 * 2)}.elementor-gallery-item__content.elementor-gallery--sequenced-animation>div:nth-child(4){transition-delay:calc(var(--content-transition-delay) \/ 3 * 3)}.elementor-gallery-item__description{color:var(--description-text-color,#fff);width:100%}.elementor-gallery-item__title{color:var(--title-text-color,#fff);font-weight:700;width:100%}.elementor-gallery__titles-container{display:flex;flex-wrap:wrap;justify-content:var(--titles-container-justify-content,center);margin-bottom:20px}.elementor-gallery__titles-container:not(.e--pointer-framed) .elementor-item:after,.elementor-gallery__titles-container:not(.e--pointer-framed) .elementor-item:before{background-color:var(--galleries-pointer-bg-color-hover)}.elementor-gallery__titles-container:not(.e--pointer-framed) .elementor-item.elementor-item-active:after,.elementor-gallery__titles-container:not(.e--pointer-framed) .elementor-item.elementor-item-active:before{background-color:var(--galleries-pointer-bg-color-active)}.elementor-gallery__titles-container.e--pointer-framed .elementor-item:before{border-color:var(--galleries-pointer-bg-color-hover);border-width:var(--galleries-pointer-border-width)}.elementor-gallery__titles-container.e--pointer-framed .elementor-item:after{border-color:var(--galleries-pointer-bg-color-hover)}.elementor-gallery__titles-container.e--pointer-framed .elementor-item.elementor-item-active:after,.elementor-gallery__titles-container.e--pointer-framed .elementor-item.elementor-item-active:before{border-color:var(--galleries-pointer-bg-color-active)}.elementor-gallery__titles-container.e--pointer-framed.e--animation-draw .elementor-item:before{border-left-width:var(--galleries-pointer-border-width);border-bottom-width:var(--galleries-pointer-border-width);border-right-width:0;border-top-width:0}.elementor-gallery__titles-container.e--pointer-framed.e--animation-draw .elementor-item:after{border-left-width:0;border-bottom-width:0;border-right-width:var(--galleries-pointer-border-width);border-top-width:var(--galleries-pointer-border-width)}.elementor-gallery__titles-container.e--pointer-framed.e--animation-corners .elementor-item:before{border-left-width:var(--galleries-pointer-border-width);border-bottom-width:0;border-right-width:0;border-top-width:var(--galleries-pointer-border-width)}.elementor-gallery__titles-container.e--pointer-framed.e--animation-corners .elementor-item:after{border-left-width:0;border-bottom-width:var(--galleries-pointer-border-width);border-right-width:var(--galleries-pointer-border-width);border-top-width:0}.elementor-gallery__titles-container .e--pointer-double-line .elementor-item:after,.elementor-gallery__titles-container .e--pointer-double-line .elementor-item:before,.elementor-gallery__titles-container .e--pointer-overline .elementor-item:before,.elementor-gallery__titles-container .e--pointer-underline .elementor-item:after{height:var(--galleries-pointer-border-width)}.elementor-gallery-title{--space-between:10px;cursor:pointer;color:#6d7882;font-weight:500;position:relative;padding:7px 14px;transition:all .3s}.elementor-gallery-title--active{color:#495157}.elementor-gallery-title:not(:last-child){margin-right:var(--space-between)}.elementor-gallery-item__title+.elementor-gallery-item__description{margin-top:var(--description-margin-top)}.e-gallery-item.elementor-gallery-item{transition-property:all}.e-gallery-item.elementor-animated-content .elementor-animated-item--enter-from-bottom,.e-gallery-item.elementor-animated-content .elementor-animated-item--enter-from-left,.e-gallery-item.elementor-animated-content .elementor-animated-item--enter-from-right,.e-gallery-item.elementor-animated-content .elementor-animated-item--enter-from-top,.e-gallery-item:hover .elementor-gallery__item-overlay-bg,.e-gallery-item:hover .elementor-gallery__item-overlay-content,.e-gallery-item:hover .elementor-gallery__item-overlay-content__description,.e-gallery-item:hover .elementor-gallery__item-overlay-content__title{opacity:1}a.elementor-item.elementor-gallery-title{color:var(--galleries-title-color-normal)}a.elementor-item.elementor-gallery-title.elementor-item-active,a.elementor-item.elementor-gallery-title.highlighted,a.elementor-item.elementor-gallery-title:focus,a.elementor-item.elementor-gallery-title:hover{color:var(--galleries-title-color-hover)}a.elementor-item.elementor-gallery-title.elementor-item-active{color:var(--gallery-title-color-active)}.e-con-inner>.elementor-widget-gallery,.e-con>.elementor-widget-gallery{width:var(--container-widget-width);--flex-grow:var(--container-widget-flex-grow)}<\/style>\t\t<div class=\"elementor-gallery__container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<a class=\"e-gallery-item elementor-gallery-item elementor-animated-content\" href=\"https:\/\/domus-dompe.it\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/3-Unterseite-Die-Kirchen-Bild-1-300x199-1.webp\" data-elementor-open-lightbox=\"yes\" data-elementor-lightbox-slideshow=\"all-41620d6\" data-elementor-lightbox-title=\"3-Unterseite-Die-Kirchen-Bild-1-300x199\" data-e-action-hash=\"#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6MTUzNTUsInVybCI6Imh0dHBzOlwvXC9kb211cy1kb21wZS5pdFwvd3AtY29udGVudFwvdXBsb2Fkc1wvMjAyMFwvMDJcLzMtVW50ZXJzZWl0ZS1EaWUtS2lyY2hlbi1CaWxkLTEtMzAweDE5OS0xLndlYnAiLCJzbGlkZXNob3ciOiJhbGwtNDE2MjBkNiJ9\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-gallery-image elementor-gallery-item__image\" data-thumbnail=\"https:\/\/domus-dompe.it\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/3-Unterseite-Die-Kirchen-Bild-1-300x199-1.webp\" data-width=\"300\" data-height=\"199\" aria-label=\"\" role=\"img\" ><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-gallery-item__overlay\"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<a class=\"e-gallery-item elementor-gallery-item elementor-animated-content\" href=\"https:\/\/domus-dompe.it\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/3-Unterseite-Die-Kirchen-Bild-1-B-fur-Kathedrale-300x169-1.webp\" data-elementor-open-lightbox=\"yes\" data-elementor-lightbox-slideshow=\"all-41620d6\" data-elementor-lightbox-title=\"3-Unterseite-Die-Kirchen-Bild-1-B-f\u00fcr-Kathedrale-300x169\" data-e-action-hash=\"#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6MTUzNTYsInVybCI6Imh0dHBzOlwvXC9kb211cy1kb21wZS5pdFwvd3AtY29udGVudFwvdXBsb2Fkc1wvMjAyMFwvMDJcLzMtVW50ZXJzZWl0ZS1EaWUtS2lyY2hlbi1CaWxkLTEtQi1mdXItS2F0aGVkcmFsZS0zMDB4MTY5LTEud2VicCIsInNsaWRlc2hvdyI6ImFsbC00MTYyMGQ2In0%3D\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-gallery-image elementor-gallery-item__image\" data-thumbnail=\"https:\/\/domus-dompe.it\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/3-Unterseite-Die-Kirchen-Bild-1-B-fur-Kathedrale-300x169-1.webp\" data-width=\"300\" data-height=\"169\" aria-label=\"\" role=\"img\" ><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-gallery-item__overlay\"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t<a class=\"e-gallery-item elementor-gallery-item elementor-animated-content\" href=\"https:\/\/domus-dompe.it\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/3-Unterseite-Die-Kirchen-Bild-2-199x300-1.webp\" data-elementor-open-lightbox=\"yes\" data-elementor-lightbox-slideshow=\"all-41620d6\" data-elementor-lightbox-title=\"3-Unterseite-Die-Kirchen-Bild-2-199x300\" data-e-action-hash=\"#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6MTUzNTcsInVybCI6Imh0dHBzOlwvXC9kb211cy1kb21wZS5pdFwvd3AtY29udGVudFwvdXBsb2Fkc1wvMjAyMFwvMDJcLzMtVW50ZXJzZWl0ZS1EaWUtS2lyY2hlbi1CaWxkLTItMTk5eDMwMC0xLndlYnAiLCJzbGlkZXNob3ciOiJhbGwtNDE2MjBkNiJ9\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-gallery-image elementor-gallery-item__image\" data-thumbnail=\"https:\/\/domus-dompe.it\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/3-Unterseite-Die-Kirchen-Bild-2-199x300-1.webp\" data-width=\"199\" data-height=\"300\" aria-label=\"\" role=\"img\" ><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-gallery-item__overlay\"><\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Le chiese La Cattedrale di Ostuni, monumento nazionale dal 1902, ha un aspetto molto imponente ed \u00e8 considerata eccezionale per la sua bellezza.&nbsp;Costruita in stile gotico-dalmata (XV secolo), ricorda la Cattedrale di Laterza.&nbsp;La facciata \u00e8 tripartita e presenta portali ogivali con sculture raffiguranti San Giovanni (San Giovanni) e San Biagio (San Biagio).&nbsp;Tengono nella mano destra&#8230;<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/domus-dompe.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/15349"}],"collection":[{"href":"https:\/\/domus-dompe.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/domus-dompe.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/domus-dompe.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/domus-dompe.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15349"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/domus-dompe.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/15349\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/domus-dompe.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15349"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}